Nach langer intensiver Entwicklungszeit haben wir unser Nahrungsergänzungsmittel

 

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auf den Markt gebracht.  Grundlage des Produktes sind  Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und pflanzlichen Wirkstoffen.

 

Hintergrund:

 

In den letzten Jahren ist uns bei unseren HVR Messungen verstärkt aufgefallen dass sehr viele Personen (Sportler und nicht Sportler) keinen oder nur noch einen reduzierten regenerativen und erholsamen Schlaf haben. 

Dadurch ist bei uns der Wunsch entstanden ein eigenes Nahrungsergänzungsprodukt zu entwickeln,  welches wir neben anderen Tools einsetzen können, um eine Schlafverbesserung zu erzielen.

 

Bekannte Wirkweise einzelner Substanzen (Auszug)

 

Magnesium und Schlaf

 

Magnesium hat unter anderem eine wichtige Funktion für die Erregbarkeit von Nervenzellen. Im Zusammenspiel mit anderen funktionell wichtigen Stoffen übt der Mineralstoff eine entspannende Wirkung auf die Muskeln aus. Diese Wirkung ist eine von mehreren Grundvoraussetzungen für einen erholsamen Schlaf.

 

Zur Wirkung von Magnesium auf die Schlafqualität gibt es einige medizinische Studien. Die Ergebnisse der vorhandenen Studien liefern gute Belege dafür, dass Magnesium über seine vielfältigen Funktionen für verschiedene Neurotransmitter unseres Nervensystems eine Schlüsselrolle bei der Regulation des Schlafes spielt. Probanden, die mit Magnesium versorgt wurden, schliefen besser.

 

Zink verbessert den Schlaf

 

Das Spurenelement Zink ist offenbar auch in die Regulation des Schlafes involviert, so eine japanische Übersichtsarbeit. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass sich durch die Einnahme von Zink sowohl die Quantität als auch die Qualität des Schlafs erhöhen kann.

 

Glutamin beruhigt und wirkt Stress-Symptonen entgegen

 

Die Aminosäure Glutamin ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Sie stabilisiert das Immunsystem, stärkt die Darmzellen, hilft gegen Stress, Stimmungstiefs und innere Unruhe

 

Glutamin, Ornithin und Arginin entgiften den Körper und fördern den Schlaf

 

Die Aminosäuren Glutamin, Ornithin und Arginin lassen besser schlafen, indem sie einen wichtigen Störfaktor »ausknipsen«: Ammoniak. Dieses Zellgift entsteht beim Abbau von Proteinen. Es stoppt die Energiegewinnung in den Zellen und behindert die Zellatmung. Findet sich zu viel Ammoniak im Körper – etwa weil wir übermäßig viel proteinreiches Fleisch essen oder weil die Leber nicht richtig arbeitet – kann Ammoniak auch in das Gehirn gelangen und wichtige Funktionsabläufe lahmlegen. So sorgt ein hoher Ammoniakspiegel beispielsweise für Schlaflosigkeit.

 

 

GABA ist die Abkürzung von Gamma-Aminobuttersäure

 

Schlafforscher gehen daher davon aus, dass ein Mangel an GABA eine der Hauptursachen von Schlafstörungen ist. Eine Studie mit 32 Teilnehmern ergab, dass jene Personen mit Schlafstörungen einen im Durchschnitt um 30 Prozent reduzierten GABA-Spiegel hatten.

 

Tryptophan

 

ist die Ausgangsubstanz für die Bildung von Serotonin und Melatonin. Tryptophan ist in Deutschland als rezeptfreies Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen zugelassen. Die schlafanstoßende Wirkung von Tryptophan ist dadurch zu erklären, dass Tryptophan im Gehirn via Serotonin zu Melatonin verstoffwechselt wird. Tryptophan wirkt nur dann schlaffördernd, wenn es in der zweiten Tageshälfte gegeben wird und wenn der Körper sich in einem Ruhezustand befindet. Körperliche Aktivität nach einer Tryptophaneinnahme verhindert die schlaffördernde Wirkung komplett.

 

Ashwagandha bei Schlaflosigkeit

 

Ashwagandha ist eine der bedeutsamsten Heilpflanzen des Ayurveda. Sie wird traditionell als Beruhigungsmittel bei stressbedingten Schlafstörungen oder zur Stärkung der Schilddrüse eingesetzt.

Ashwagandha wird nicht umsonst als Schlafbeere bezeichnet. Es wirkt beruhigend und schlaffördernd, indem es den Sympathikus dämpft. Dieser Teil des vegetativen Nervensystems ist für Kampf oder Flucht (fight or flight response) zuständig.